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	<title>Weiblichkeit Archive - Weltenrauch Räucherwerk - Zurück zu den Wurzeln</title>
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	<description>Naturreines Räucherwerk zur Entspannung, Regeneration, zum Genießen und zur Raumbeduftung</description>
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		<title>Töchter der Mondin &#8211; Cambra Maria Skadé</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 16:49:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<h2><span style="color: #ff0000;"><span style="color: black;"><strong>Ein mytho-poetisches Gesamtkunstwerk<br />
</strong></span></span></h2>
<p><strong>Es sind sinnlich-magische Geschichten und Bilder, die den Weg zu Ahninnen, Begleiterinnen, Patinnen, zur Eigen-Macht, zur Schöpferinnenkraft zeigen, dazu, wie eine selbstbestimmt, lustvoll, einfallsreich ihr Leben leben kann. </strong><strong>Auf dem Weg durch das Buch, das Jahr, das Leben tauchen Bilder auf von Müttern, Großmüttern, von Frauen, auf deren Schultern wir stehen, an deren Fülle von Lebenserfahrungen wir anknüpfen können, die uns in die Tiefe der Zeiten führen, in die Tiefe des eigenen Ichs.</strong></p>
<p><strong>Ritualideen tauchen auf, als Anregung den eigenen Weg, die eigenen Form spielerisch zu finden, sich auf die Wurzeln zu besinnen und etwas Eigenes daraus weiterzuspinnen und die uns innewohnende Möglichkeit zur kreativen Lebensgestaltung zu entfalten. </strong><strong>Es eignet sich hervorragend als Geschenkbuch. Aber eigentlich ist es ein mytho-poetisches Gesamtkunstwerk!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://weltenrauch.com/produkt/toechter-der-mondin-cambra-maria-skadz/">Töchter der Mondin &#8211; Cambra Maria Skadé</a> erschien zuerst auf <a href="https://weltenrauch.com">Weltenrauch Räucherwerk - Zurück zu den Wurzeln</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Töchter der Mondin &#8211; Cambra Maria Skadé</h3>
<p><strong>LESEPROBE:</strong></p>
<p><strong>Ahninnendecke</strong><br />
<strong>Die dunkle Zeit kommt und der Wunsch nach Rückzug wird</strong><br />
<strong>stärker, je grauer es draußen wird. Herdfeuer, lange ins</strong><br />
<strong>Dämmerlicht</strong><br />
<strong>schauen, die Langsamkeit willkommen heißen,</strong><br />
<strong>dem Übergang vom Zwielicht zur Nacht genau nachspüren,</strong><br />
<strong>sich verkriechen. Die Rabenkrähen auf leeren dunkelbraunen</strong><br />
<strong>Äckern rufen mir zu, dass es Zeit für die Ahninnen wird. Ich</strong><br />
<strong>hole sie hervor, an einem grauen Spätnachmittag &#8211; meine</strong><br />
<strong>Ahninnendecke.</strong><br />
<strong>Die Zeit bis zum Perchtentag wird sie bleiben,</strong><br />
<strong>mich einhüllen, mich zurückführen zu meinen Wurzeln, meine</strong><br />
<strong>Ahninnen lebendig werden lassen. Jedes Jahr wächst sie ein</strong><br />
<strong>Stückchen. Ich habe sie alle eingenäht, verwebt, ihre Bilder,</strong><br />
<strong>mit schwarzen Fäden umhäkelt, Erinnerungsfetzen mit</strong><br />
<strong>eingeflochten. Es sind meine Großmütter, Patinnen, die, die</strong><br />
<strong>mich inspirierten, die mir zeigten, wie ich mutig meinen Weg</strong><br />
<strong>gehen kann, Vorfahrinnen, die mich in die Tiefe der Zeiten</strong><br />
<strong>führen. Die Fülle ihrer Lebenserfahrungen, ihre Kraft umhüllt</strong><br />
<strong>mich. Die Ahninnendecke knistert, raschelt und raunt mir</strong><br />
<strong>Geheimnisse zu. Warm liegt sie um meine Schultern. Ich</strong><br />
<strong>könnte jetzt auch einschlafen und sterben, einfach so. Sanft</strong><br />
<strong>und leise wüsste ich mich aufgefangen, begrüßt und geführt.</strong><br />
<strong>Es ist die Tödin, die ich spüre, die mich irgendwann einmal</strong></p>
<p><strong>geleiten wird, die Hebamme in Leben und Tod. Meine Ahninnen</strong><br />
<strong>lachen und werden mich willkommen heißen, wenn ich den</strong><br />
<strong>letzten Bogen auf der Spirale laufe, mich öffne, hingebe. Nun</strong><br />
<strong>werden wir unsere Zeit miteinander haben, mit weißen</strong><br />
<strong>Speisen, Geschichten und Liedern nehme ich Verbindung auf</strong><br />
<strong>zu ihnen, zu meinem alten Wissen. Es ist meine dunkle Zeit,</strong><br />
<strong>die so heilsam, so tief ist. Da ist meine intelligente Großmutter</strong><br />
<strong>Berta, die mir von ihrem Kampf für ihre Bildung erzählt und</strong><br />
<strong>ihre schöne Zwillingsschwester Augusta, die nicht wusste wie</strong><br />
<strong>hinreißend sie ist und den Ruf einer streitlustigen Kämpferin</strong><br />
<strong>hatte. Li, charismatische Frau des Gesangs, der Oper, Muhme,</strong><br />
<strong>die zu viel aufgab für ihre Männer. Großmutter Maria mit</strong><br />
<strong>ihrem harten armen Bäuerinnenleben, Urgroßmama, Reisende,</strong><br />
<strong>die von Bahnhöfen oft nicht mehr nach Hause kam, die</strong><br />
<strong>ihrer Sehnsucht, ihrem Fernweh nachgab und fremde Länder</strong><br />
<strong>bereiste, ohne Zaudern und ohne Angst und irgendwann mal</strong><br />
<strong>wiederkam. Tante Lina, die rauchte, das Leben genoss und auf</strong><br />
<strong>alle Konventionen pfiff. Alle sind sie um mich mit ihren vielfältigen</strong><br />
<strong>Energien. Oft setze ich mich in den dunklen Nächten</strong><br />
<strong>mit meiner Decke in die Mitte meines Zimmers, mit Kerzen,</strong><br />
<strong>Griesbrei und Reis. Für jede nehme ich ein Reiskorn, spreche</strong><br />
<strong>ihren Namen, rufe sie, lade sie mit meiner Flöte ein, all diejenigen,</strong><br />
<strong>auf deren Schultern ich stehe.</strong><br />
<strong>Schwarze Frauen auf dem Berg,</strong><br />
<strong>dunkel an Bäume gelehnt,</strong><br />
<strong>gehen den Weg zu den Alten.</strong><br />
<strong>Die Federrassel führt uns zu den Ahninnen</strong><br />
<strong>und als Tochter der Percht lache ich mit dem Sturm.</strong><br />
<strong>„Bei“, rufen wir sie, mit Knochen rasselnd</strong><br />
<strong>und geben beim alten Hollerbaum</strong><br />
<strong>Speisen und Schnaps und einen Kinderreim im Reigen.</strong></p>
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